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Philosophische Praxis und Spirituelle Praxis

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  • Das Achthaben auf den Atem macht uns auch Begierde, Aversion und Unwissenheit bewußt und kann dadurch zu ihrer Überwindung beitragen. In unserer Atmung spiegelt sich unsere Gemütsverfassung: Ist der Geist friedvoll und ruhig, wird der Atem sanft und regelmäßig sein; stellt aber irgendetwas Negatives sich ein, sei es Zorn, Haß, Furcht oder Leidenschaft, wird der Atem rauh, schwer und schnell. So macht unser Atem uns auf unseren Gemütszustand aufmerksam und schafft einen Ansatzpunkt, von dem aus wir ihn beeinflussen können.
    Bercholz/Chaedzin: Ein Mann namens Buddha, Bern u. a.: Scherz, 1994, S. 133