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Philosophische Praxis und Spirituelle Praxis

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  • In der Kundalini-Symbolik ist die Einheit von Shiva und Shakti durch einen einzigen Körper dargestellt, nicht als eine Vereinigung zweier Körper. Shiva wird halb Mann und halb Frau, wodurch ausgedrückt wird, daß die Energie und ihre Manifestation untrennbar sind. Der Sinn dieser Symbolik wird heute nicht mehr richtig verstanden. Wahre Einheit wird nur in einem besonderen Geisteszustand erreicht, für den das sinnliche Vergnügen beim Geschlechtsakt, das oft fälschlicherweise mit der sexuellen Vereinigung gleichgesetzt wird, ohne Bedeutung ist. Das Lustgefühl beruht lediglich auf einer Reizung des Lustzentrums im Gehirn. Die wahre Vereinigung findet auf vielen Ebenen statt und beginnt mit der Vereinigung des Männlichen und Weiblichen in einem selbst, die nichts mit Sexualität zu tun hat.
    Swami Sivananda Radha: Kundalini Praxis, Freiburg im Breisgau: Bauer, 1992, S. 305